Einen Welpen nach Hause zu holen, ist der Beginn einer Beziehung, die hoffentlich viele Jahre hält. Die Welpenzeit ist voller Freude, Spiel und Entdeckerlust – aber auch voller Verantwortung. Alles, was du deinem Welpen in den ersten Monaten beibringst, legt die Grundlage dafür, wie der Alltag im restlichen Hundeleben verlaufen wird.
Welpentraining bedeutet nicht, dass der Hund perfekte Kommandos beherrschen muss, sondern dass er Sicherheit, Kommunikation und gute Gewohnheiten lernt.
Viele denken, Welpentraining bedeutet, dass der Hund „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ können muss. In Wirklichkeit ist das nur ein kleiner Teil. Die wichtigste Welpentraining dreht sich darum:
Ein gut trainierter Welpe ist nicht der, der die meisten Kommandos beherrscht, sondern der, der selbstsicher, neugierig und offen für Zusammenarbeit ist.
Die Antwort ist einfach: sofort. Welpen lernen ständig – egal, ob wir aktiv trainieren oder nicht. Der Unterschied liegt darin, ob wir ihnen helfen, die richtigen Dinge zu lernen.
Das Training sollte spielerisch sein, in sehr kurzen Einheiten stattfinden und dem Alter sowie der Konzentrationsfähigkeit des Welpen angepasst werden.
Kontakt bedeutet, dass der Welpe freiwillig zu dir schaut. Ohne Kontakt wird alles andere Training deutlich schwieriger.
So trainierst du:
Kontakt ist nichts, das man erzwingt – es ist etwas, das man aufbaut.
Der Name des Welpen sollte positiv besetzt sein.
Tipps:
Folgsamkeit bedeutet, dass der Welpe freiwillig in deiner Nähe bleibt, ohne Zug am Halsband oder ständiges Ermahnen. Dies ist die Grundlage für das spätere Leinen-Training.
So trainierst du:
Ein sicherer Welpe ist ein Welpe, der positive Erfahrungen mit seiner Umgebung gemacht hat.
Umweltgewöhnung kann beinhalten:
Zwinge den Welpen niemals. Lass ihn in seinem eigenen Tempo erkunden und belohne ruhige Neugier.
Der Welpe muss sich daran gewöhnen, dass er:
Trainiere kurze Einheiten, belohne oft und höre auf, bevor der Welpe Unbehagen zeigt. Das erleichtert zukünftige Tierarztbesuche, Krallenpflege und den Alltag.
Alleinbleiben ist einer der wichtigsten – und sensibelsten – Teile des Welpentrainings.
Grundprinzipien:
Sicheres Alleinbleiben verhindert spätere Trennungsprobleme.
Ja – aber ohne Druck.
Geeignete Kommandos für spielerisches Training:
Halte die Anforderungen niedrig und belohne großzügig. Der Welpe soll lernen, dass Training etwas Positives ist.
Welpen haben eine kurze Konzentrationsspanne. Richtlinie:
Training findet außerdem ständig im Alltag statt – nicht nur während spezieller „Trainingseinheiten“.
Jeder Welpe entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Geduld und Konsequenz sind immer effektiver als Stress und Leistungsdruck.
Die Zeit und Energie, die du ins Welpentraining investierst, zahlt sich vielfach aus. Ein sicherer, folgsamer und gut sozialisierter Hund ist leichter weiter zu trainieren, funktioniert besser im Alltag und hat ein geringeres Risiko für Verhaltensprobleme.
Unsere Stärke basiert auf unserem kompetenten Team, das über langjährige Erfahrung in unserem Tätigkeitsbereich verfügt. Jagd, Outdoor und Landwirtschaft sind seit 1911 unser Fokus. Deshalb kannst du dir immer sicher sein, ehrliche Antworten von unserem Personal zu erhalten, wenn Du bei uns einkaufst!